katholische Kirchengemeinde St. Margaretha

Regelmäßige Gottesdienste: Sonntag 18:00 Uhr

Alle Informationen finden Sie unter

www.kath-wachtberg.de

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Aktuelle Pfarrnachrichten


Montag, 25.01.2010: Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

 07.00 Uhr 

Arzdorf

Morgengebet

 17.00 Uhr 

Werthhoven

Andacht

 18.30 Uhr 

Fritzdorf

Rosenkranzgebet für geistliche Berufe

 19.00 Uhr 

Fritzdorf

Hl. Messe, für Ehel. Wilhelm u. Christine Kündgen u. Sohn Willi, die Verstorbenen der Fam. Anders, für die Verstorbenen der Woche (d.v.25 Jahre 23.01.-29.01.):Christine Kündgen, Wilhelmine Hardt, Christine Elisabeth Velten, Marliese Borchmann, Erna Gerhartz, Anna Knauth.

Dienstag, 26.01.2010

 18.00 Uhr 

Niederbachem

Rosenkranzgebet

 19.00 Uhr 

Gimmersdorf

Hl. Messe

 

Mittwoch, 27.01.2010

 09.00 Uhr 

Limbachstift

Frauenmesse, anschließend gemeinsames Frühstück.

 14.30 Uhr 

Fritzdorf

Kommunionfeier der Senioren, anschl.  Seniorennachmittag im Jugendheim

 15.00 Uhr 

Villip

Rosenkranzgebet, anschl. Seniorennachmittag im Pfarrheim

 18.30 Uhr 

Ließem

Rosenkranzgebet

 19.00 Uhr 

Ließem

Hl. Messe, JG für Josef u. Maria Schmitz.

 19.00 Uhr 

Arzdorf

Andacht

Donnerstag, 28.01.2010

 09.00 Uhr 

Villip

Frauenmesse, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim, zu Ehren der sel. Jungfrau Maria

 15.00 Uhr 

Limbachstift

Rosenkranzgebet

 19.00 Uhr 

Werthhoven

Hl. Messe, 1. JG für Hans Rolef, für die Verstorbenen der Woche (d.v.25 Jahre 23.01.-29.01.): Irmgard Maria Vilz, Elsbeth Anna Winkler, Gertrud Gasber, Christine Walgenbach, Käthe Anna Schreyer.

Freitag, 29.01.2010

 18.30 Uhr 

Pech Kapelle

Rosenkranzgebet

 19.00 Uhr 

Pech Kapelle

Hl. Messe

Samstag, 30.01.2010                    Kollekte für die Priesterausbildung in Myanmar

 16.00 Uhr 

Berkum

Beichtgelegenheit

 17.00 Uhr 

Oberbachem

Hl. Messe, JG für Jakob und Barbara Kaspari, Ignaz Kaspari

 18.30 Uhr 

Villip

Hl. Messe, SWA für Peter Josef Rieck, 1. JG für Eva Toews, 3. JG für  Lieselotte Netterscheidt, Freiherr und Freifrau von Guilleaume, deren verst. Nachkommen und Schwiegerkinder, LuV der Fam. Schwind und Dung, Gereon Claassen.

Sonntag, 31.01.2010

 

4. Sonntag im Jahreskreis   L 1: Jer 1,4-5.17-19,  L 2: 1 Kor 12, 31-13,13,  Ev: Lk 4,21-30  -

Kollekte für die Priesterausbildung in Myanmar

 08.30 Uhr 

Adendorf

Hl. Messe, für Johannes Schliebach u. Sohn Hans-Toni Schliebach.

 09.45 Uhr 

Niederbachem

Familienmesse, 2. JG für Karl Krechen, StM als JG für Andreas Brüncker u. Familie, Maria u. Heinrich Luhmer, Tochter Hilde, verst. Schwiegersöhne u. Enkelin Alexandra, Gerhard Dumke.

 10.00 Uhr 

Limbachstift

Hl. Messe, SWA für Klara Mau.

 10.45 Uhr 

Fritzdorf

Rosenkranzgebet

 11.15 Uhr 

Fritzdorf

Hl. Messe, für Elisabeth Nolden in besonderer Meinung.

 11.15 Uhr 

Pech

Hl. Messe, für LuV der Fam. Hürth.

 18.00 Uhr 

Berkum

Hl. Messe, für Ehel. Johann u. Elisabeth Plaas, Ehel. Wilhelm u. Christine Walgenbach, Paul u. Erich Giersberg u. leb. u. verst. Angehörige.

 

 

 

28.01.2010        20.00 Uhr         Bibelgesprächskreis in Pfarrheim Oberbachem:

Thema:  Das Christentum hat sich in einer langen Geschichte mit immer neuen kulturellen und politischen Herausforderungen konfrontiert gesehen und auseinandergesetzt. Daraus ist eine reichhaltige Tradition erwachsen, die unsere Kirche bis heute prägt. Doch was bedeutet Christ-Sein im 21. Jahrhundert? In dieser Reihe wollen wir zusammen dieser Frage nachgehen und Antworten oder Impulse für unser (Glaubens-)leben finden.

In einem ersten Teil wird die Kirche mit ihren Gläubigen und ihre gelebte christliche Praxis im Fokus der Konfrontation mit dem sog. Zeitgeist stehen:

1. Das Selbstverständnis der katholischen Kirche in einer Zeit, die absoluten Wahrheiten gegenüber skeptisch gegenüber steht.

 

03.02.2010        20.00 Uhr          Taschengeld, Freunde, Wasserpfeife und Co.

                                               Alle Fragen um die Pubertät. Jugendheim St. Georg in Fritzdorf, Schmiedegasse.

                                               Referentin Annette Söffing.

 

 

 

 

 

 

 

 


Garten der Erinnerung“

1.    Ausgangslage

Der Sache nach geht es um das brach liegende Kirchengrundstück in Adendorf, Kirchstr. 3. Dieses Grundstück wird gegenwärtig nicht gepflegt und macht einen verwilderten Eindruck. Es ist deutlich durch einen hoch angelegten Gartenzaun vom Gartengrundstück des Pfarrhauses abgegrenzt und gehört damit zu den allgemein zugänglichen Kirchengrundstücken.

2.    Inhaltliche Überlegungen

Das o.g. Gartengrundstück soll zu einem „Garten der Erinnerung“ gestaltet werden. Zunächst muss das Grundstück von allem Unkraut insoweit befreit werden, dass die vorhandene Rasenfläche wieder erkennbar ist. Sodann werden vier Obstbäume gepflanzt. Zwei alte Apfelbäume, eine Birne (mit dem schönen Namen „Pastorenbirne“) und eine Pflaume. Diese Bäume werden vom „Verein für Streuobstwiesen“ gesponsert, gepflanzt und auch weiter gepflegt. Die Standorte wurden bereits besprochen.

Hintergrund ist der, dass Adendorf in besonderer Weise mit dem Obstanbau verbunden ist. Kirche möchte mit dem Anbau dieser Bäume einerseits deutlich machen, dass wir uns mit den Menschen, die in Adendorf leben und arbeiten, die vom Obstanbau direkt oder auch indirekt  leben, verbunden fühlen. Andererseits soll Kirche in einer außerordentlich schnelllebigen Zeit, nachdrücklich als sichtbares Zeichen für Bewahren, Kontinuität und Beständigkeit wahrgenommen werden. Deshalb werden bewusst alte Obstsorten gewählt, die kommerziell ansonsten nicht genutzt werden, und die eine sehr lange Lebensdauer haben.

3. Warum nun „Garten der Erinnerung“?

Das Grundstück bietet noch reichlich Platz für eine weitere Bepflanzung. So möchte ich den Bewohnern  in Adendorf folgendes anbieten: Immer wieder gibt es Menschen, die den Tod eines geliebten Angehörigen oder Freundes besonders betrauern. In Erinnerung  an den Verstorbenen kann dann eine Rose gepflanzt werden, die durch eine wetterfeste Tontafel gekennzeichnet ist. (Aufschrift z.B. der Verstorbene, der Pflanzende o.ä.)Außerhalb des sensiblen Umfeldes „Friedhof“ möchte ich den Menschen  die Gelegenheit geben, an einen Ort zu kommen, der lebendige und gleichsam meditative Erinnerung möglich macht.

So sollen in diesem Garten auch Bänke installiert werden, zum Verweilen einladen.

Ferner ist der Garten auch als Treffpunkt für ältere Menschen vorgesehen, um ein ungezwungenes Gespräch und Kontakt zu ermöglichen. Die schöne Südwestlage des Grundstücks mit schattenspendenden, hochstämmigen Obstbäumen bietet sich dafür geradezu an.

Eine Nutzung als Spielplatz oder Treffpunkt für Jugendliche ist nicht erwünscht und auch für den Ort nicht notwendig.

4. Weitere Schritte, offene Fragen

Gegenwärtig prüfe ich, wie und mit welcher Hilfe der Garten soweit hergerichtet werden kann. Die weitere Pflege der Obstbäume soll in die Patenschaft der Ministrantengruppe Adendorf übergehen. Eine Unterstützung durch den Verein für Streuobstwiesen ist bereits zugesagt. Die Pflege des Rasens und der Rosen  wird künftig von der neu eingestellten Mitarbeiterin, Frau Tomke übernommen.

Für die Anschaffung der Bänke sollte geprüft werden, ob hier Mittel aus dem Haushalt möglich sind. Ggf. sollte hier an Sponsoren oder Patenschaften gedacht werden. Die feierliche Einweihung könnte im späten Frühjahr stattfinden, vielleicht verbunden mit einem Pfarrfest.

5. Abschließende Bemerkung

Der Garten der Erinnerung ist nicht nur ein optisch und ästhetisch lebendiger Farbtupfer rund um die Kirche, sondern nimmt auch, ganz bewusst, mehrere Zielgruppen(Senioren, Ministranten, Trauernde usw.) eines lebendigen Gemeindelebens in den Blick.

Diakon Wolfgang Kader

Rosen für den Garten der Erinnerung

 

Das Gartengrundstück in der Kirchstrasse ist  inzwischen ein schönes Kleinod mit schönem Rasen und alten Obstbäumen geworden.

 

Wir wollen nunmehr weiter an der Verwirklichung des Gartens der Erinnerung arbeiten. Die Idee ist, dass Menschen hier einen ruhigen Ort des Verweilens, des Erinnerns,  und auch des stillen Gebetes finden können. Es gehört zu unserem Menschsein dazu, dass wir uns erinnern können und wollen, ganz besonders an jene Menschen, die uns in Liebe verbunden waren, und die über den Tod hinaus einen besonderen Platz in unserem Herzen behalten.

 

Hilfreich zum Erinnern sind auch Orte, wo meine Trauer einen Platz und ein vitales Gegengewicht bekommt, wo Begegnung und liebevolles, lebendiges Gedenken, auch in der Begegnung mit anderen Menschen möglich sind. Das kann ein Friedhof sein, das kann eine Kirche sein. Wir haben auf diesem Hintergrund den Garten der Erinnerung entstehen lassen.

 

Wir möchten nunmehr jedem Adendorfer und jeder Adendorferin die Gelegenheit geben, in diesem Garten für einen ihm sehr lieben Menschen eine Rose zu pflanzen. Die Beziehung sollte durch eine kleine Tontafel sichtbar gemacht werden.

 

Interessenten melden sich bitte bei Diakon Wolfgang Kader,

022 25/ 83 69 36 oder Wolfgang.Kader@t-online.de.